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News Archiv 2002

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Deutsche Lösung für Kabelnetz-Ausbau

19.06.2002

Nach dem gescheiterten Verkauf des Kabelnetzes der Telekom an die US-Firma Liberty wollen die privaten Fernsehsender eine deutsche Lösung forcieren.

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Fernsehen total digital

19.06.2002

Ob per Kabel, Satellit oder Hausantenne. Digitales Fernsehen ist im Kommen – und zwar auf allen Kanälen. Ab dem Jahr 2010 sollen die analogen Funkwellen komplett abgeschaltet werden. Dann kommt sowieso keiner mehr am Digitalfernsehen vorbei.

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Springer bestätigt Gespräche über Kirch Media

19.06.2002

Der Axel Springer Verlag hat indirekt bestätigt, gemeinsam mit dem Bauer Verlag für die insolvente Fernsehgesellschaft Kirch Media bieten zu wollen und damit in Konkurrenz zu dem Commerzbank-Konsortium zu treten. "Wir nehmen zu laufenden Gesprächen keine Stellung", sagte eine Springer-Sprecherin am Samstag auf Anfrage.

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DB Industrial Holdings AG: Keine Trennung von TeleColumbus

19.06.2002


Olaf Castritius, DB Industrial Holdings AG, Deutsche Bank Group: "In den nächsten sechs bis zwölf Monaten muss es eine Lösung geben"

Die Deutsche Bank sieht gegenwärtig keine Notwendigkeit, sich von Tele Columbus zu trennen. Das hängt sicher auch mit dem Preisverfall der Netze nach dem Scheitern der Verkaufsverhandlungen der deutschen Telekom mit Liberty zusammen. „Wir sind davon ausgegangen, dass ein Engagement aufgrund der Komplexität des deutschen Kabelmarktes ca. 5 Jahre oder länger dauern würde.

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Ausverkauf bei Telekom, ish und iesy!

19.06.2002

Ausverkauf bei Telekom, ish und iesy!
Der Verband Privater Kabelnetzbetreiber fordert die Kabelregionalgesellschaften auf, ihre über 1000 BK-Netze einzeln zum Verkauf zu stellen. Nach der fehlgeschlagenen Strategie der  „Regionalisierung“ müsse der Weg zu einem schnellen Kabelausbau nun über eine Lokalisierung der Netz-
strukturen freigemacht werden.

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Ish nimmt belgischen WM-Sender aus Kabelnetz

19.06.2002

Der nordrhein-westfälische Kabelnetzbetreiber Ish hat einen belgischen Sender aus dem Netz genommen, über den die Zuschauer im Kölner Raum bislang alle Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft verfolgen konnten.

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Telefonieren und Highspeed-Kino.

19.06.2002

Mit einem "HanseNet Speed-Movie"-Anschluss können Kunden im Großraum Hamburg jetzt auch ohne Internetzugang die neuen Möglichkeiten der Breitband-Technologie über den Telefonanbieter abrufen. Über einen ADSL-Splitter kommmt mehr Speed auf die Leitung. Mit einer Set-Top-Box, die digitale Daten in die Fernsehnorm umwandelt, und die zwischen den Telefonanschluss und dem Fernseher angeschlossen wird, kann der Kunde sich das Kino ganz bequem direkt ins Haus holen.
Ob Filme für die ganze Familie, spannende Krimis oder actiongeladene Thriller - die virtuelle Videothek von HanseNet soll für jeden Geschmack etwas bieten. Das Kino ist rund um die Uhr geöffnet, und das Angebot wird ständig aktuali-siert. Jeder Film steht 24 Stunden zur Verfügung.
Stoppen, Vor- und Zurückspulen mit der Fernbedienung möglich.
Über die Kosten des Teklefonanschlusses hinaus entstehen pro abgerufenem Film zusätzliche Kosten von 3 - 6 EUR

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Telekom forciert Verkauf der Kabelnetze

19.06.2002

Die Deutsche Telekom hat neue Kandidaten für Gespräche über den Verkauf ihres Kabel-TV-Geschäfts ausgewählt. Bislang hatte die Telekom kein glückliches Händchen in dieser Sache.

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Telekom rechnet noch 2002 mit Verkauf des Kabelnetzes

21.05.2002

Nach dem geplatzten Verkauf großer Teile des Telekom-Fernsehkabelnetzes an Liberty Media hält Telekom-Chef Ron Sommer eine Einigung mit neuen Kaufinteressenten noch in diesem Jahr für möglich.


Bundestag brütet lustlos über Misere beim Breitbandkabel

25.04.2002

Glaubt man der deutschen Telekommunikations- und Kabelbranche, so ist die deutsche Medien- und Regulierungspolitik nach dem geplatzten Liberty-Deal auf einem historischen Tiefstand angekommen. Wirtschaftsvertretern fiel es bei einer Anhörung des Ausschusses für Kultur und Medien des Bundestags zum "Verkauf der Kabelnetze der Telekom" und den Auswirkungen auf die Verbraucher sichtlich schwer, ihre Fassung zu bewahren. "Erschüttert", stellte beispielsweise Hans-Willi Hefekäuser, Chef-Lobbyist der Deutschen Telekom, fest, dass sich die Diskussion um drohende Monopole im Reich des TV-Kabels seit 20 Jahren "überhaupt nicht von der Stelle bewegt".

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