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News Archiv 2003

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TV-Kabelnetzbetreiber in Klagelaune

23.12.2003

Weitere Ausbreitung des digitalen terrestrischen Fernsehens soll gestoppt werden - Anbieter beharken sich gegenseitig:
Die TV-Kabelnetzbetreiber wollen die weitere Ausbreitung des digitalen terrestrischen Fernsehens (DVB-T) offenbar mit rechtlichen Mitteln verhindern. "Wir werden bei der EU-Kommission gegen DVB-T eine offizielle Beschwerde einreichen", kündigte Georg Hofer, Chef von Kabel Baden-Württemberg, gegenüber der WELT an.


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Fernsehen über DAB

23.12.2003

Totgesagte leben länger: Digital Radio könnte sich als preiswerte Zuführung für Fernsehsender in Kabelnetze etablieren. DF stellt ein erfolgreiches Projekt vor.

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Prima TV für alle Kabelnetzbetreiber

19.12.2003

Die Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM) genehmigte den Antrag der Prima TV Broadcasting GmbH, Mainz auf Erteilung einer bundesweiten Sendelizenz.
Prima TV wird damit ihren Film-Service "Movies &  More", den Erotikanal "erotik first" und den Sender "Nachrichten aus aller Welt" ab sofort im gesamten deutschsprachigen Raum vermarkten. Die Verbreitung erfolgt ausschließlich im Kabel.

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EnBW verkauft Kabelnetzbetreiber an Kabel BW

19.12.2003

Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG trennt sich von ihrer 100-prozentigen Tochter DiTRA Gesellschaft für Kabelnetze und Telekommunikation mbH.

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Kabel BW will Netze auf 862 MHz-Technik landesweit aufrüsten

05.12.2003

Der Heidelberger Kabelnetzbetreiber Kabel Baden-Württemberg will bis Mitte 2005 rund 1,5 Millionen Kabelanschlüsse für digitales Fernsehen, Breitband-Internetzugänge und Telefonie aufrüsten.
In 7 Jahren will das Unternehmen das komplette Netz modernisiert haben, sagte Unternehmenschef Georg Hofer der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Dazu will er in den kommenden fünf Jahren jeweils 30 Millionen Euro in den Netzausbau investieren.

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Kabel BW sieht sich als Vorreiter im Kabelmarkt

19.11.2003

Die Kabel Baden Württemberg bietet ihren Kunden nach eigenen Angaben schon heute viel mehr als einen Basis-Kabelanschluss mit analogem Grundangebot. Dazu gehören High Speed Internet mit bis zu 11 Megabit Bandbreite, Bündelangebote für Internet plus TV, bis zu 64 frei empfangbare digitale TV-Programme und 22 digitale Hörfunkprogramme, Fremdsprachenprogramme in sieben Sprachen sowie einen eigenen Kabel BW Infokanal, der über die digitale Welt im Kabel informiert. Hinzu kommt das Angebot an alle Gemeinden in Baden-Württemberg, einen kommunalen Infokanal kostenlos einzuspeisen. 

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Ish startet digitale Programmangebote in NRW

19.11.2003

Der Kabelnetzbetreiber Ish führt in diesem Monat mit "Ish Plus TV" digitale Programme in großem Stil ein. 56 digitale TV- und 47 Audio-Programme erweitern das bIsherige analoge Angebot im Kabel. Davon sind 18 Programme, die bIsher nicht überall im Ish-Kabel verfügbar waren, für den Zuschauer kostenlos (z.B. MTV 2 Pop, BBC World oder Bibel TV). Dazu bietet Ish Kino-Highlights einzeln und auf Abruf. 

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Kabelnetzbetreiber denken über Fusion nach

13.11.2003

Im deutschen TV-Kabelnetz bahnt sich eine Großfusion an: Die Gesellschafter der drei regionalen Kabelnetzbetreiber Ish (Deutsche Bank, Citigroup), Kabel Baden-Württemberg (The Blackstore Group, CDP Capital Communications, Bank of America Equity Partners) und Iesy (Apollo Management, Pequot Capital) denken nach Informationen des Magazins "Wirtschaftswoche" intern über einen Zusammenschluss ihrer Unternehmen nach.

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BGH-Urteile stärken Hauseigentümer gegenüber Netzbetreibern

06.11.2003

BGH-Urteile stärken Hauseigentümer gegenüber Netzbetreibern.  Nach zwei bis dato unveröffentlichten Urteilen der obersten Richter (Aktenzeichen V ZR 50/03 und V ZR 51/03) darf ein Kabelnetzanbieter seine Anlagen in den Objekten eines Wohnungsunternehmens nicht einfach belassen und weiter betreiben, wenn der Gestattungsvertrag ausläuft.

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Interaktives Fernsehen ab 2005 Wachstumsmarkt in Deutschland

06.11.2003

Die Münchner Unternehmensberatung Thebrainbehind und der Deutsche Multimedia Verband (dmmv) zeichnen für eine ausführliche Studie über die Grundlagen für interaktives Fernsehen in Deutschland verantwortlich.

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