News Archiv 2003
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Kabelnetzbetreiber EWT: Sparen statt DVB-T
23.10.2003
Berlin - Der Kabelnetzbetreiber EWT fordert von den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten Sparbereitschaft statt einer weiteren Gebührenerhöhung auf dann monatlich 17,22 Euro.
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Kabelverband wettert gegen DVB-T-Förderung
21.10.2003
Bonn - Der Deutsche Kabelverband hat die Absicht der Bundesregierung begrüßt, im Rahmen einer europäischen Wachstumsinitiative die Digitalisierung der Medieninfrastruktur zu fördern.
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Kabel BW gegen DVB-T-Subventionen
21.10.2003
Heidelberg - Angesichts der Einführung von DVB-T (Digitalfernsehen via Antenne) in Norddeutschland und Nordrhein-Westfalen fordert der Kabelnetzbetreiber Kabel Baden-Württemberg einen Stopp der Subventionen.
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DVB-T Einführung im Norden und NRW besiegelt
21.10.2003
In Hannover haben heute öffentlich-rechtliche und private Programmanbieter sowie die fünf norddeutschen Landesmedienanstalten eine Vereinbarung zur Einführung von DVB-T geschlossen.
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Premiere schreibt operativ erstmals schwarze Zahlen
20.10.2003
Der Bezahlsender Premiere hat nach den Milliardenverlusten der Vorjahre erstmals operativ schwarze Zahlen geschrieben. Vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) fiel im dritten Quartal 2003 ein Gewinn von 16,1 Millionen Euro an, wie das einstige Kirch-Unternehmen am Montag in München mitteilte.
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Kabel BW startet neue Angebote
17.10.2003
Heidelberg - Der Netzbetreiber Kabel Baden-Württemberg bietet in seinem neuen Weihnachtspaket einen preiswerten Digitalreceiver inklusive drei Monaten "Premiere Komplett". Auch die Digikabel-Programme können bestellt werden.
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Satellitengestütztes WLAN
17.10.2003
Bochum - Ein satellitengestütztes WLAN können interessierte Fachbesucher der Münchner Medientage und der in der Nachbarschaft stattfindenden Systems vom 22. bis zum 24. Oktober 2003 testen.
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Streit um Internetangebot in privatem Kabelnetz
24.09.2003
Der u. a. für das Grundstücksrecht zuständige V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hatte sich mit der Klage eines Kabelnetzbetreibers (Bosch) gegen einen Anbieter eines kabelgestützten Hochgeschwindigkeits-Internetzugangs (KMS München) zu befassen. Das Programmangebot der Beklagten wird auf vertraglicher Grundlage in das von der Deutschen Telekom AG errichtete Kabelnetz eingespeist und ist, da die Klägerin keine Filter eingebaut hat, in vollem Umfang auch in dessen Netz verfügbar. Das macht sich die Beklagte zunutze, indem sie Kunden der Klägerin gegen den Abschluß eines Nutzungsvertrags die zur Nutzung ihres Internetzugangs erforderlichen Modems zur Verfügung stellt. Das will die Klägerin nur hinnehmen, wenn die Beklagte ihr dafür ein Entgelt zahlt. Da die Beklagte hierzu nicht bereit ist, verlangt die Klägerin von ihr, sicherzustellen, daß ihr Angebot in ihrem Netz nicht verfügbar ist, hilfsweise, daß sie ihren Kunden nicht ohne ihre Zustimmung den Empfang und die Nutzung dieses Angebots ermöglicht.
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Anga begrüßt BGH-Urteil zur Vermarktung digitaler Kabelangebote
24.09.2003
Der Verband Privater Kabelnetzbetreiber e.V. (Anga) hat ein am vergangenen Freitag verkündetes Urteil des Bundesgerichtshofes, das für die Vermarktung digitaler Angebote im Breitbandkabel klare Spielregeln aufstellt, begrüßt.
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Kabelfernsehen nimmt zweiten Anlauf
22.09.2003
Vor zwei Jahren machte das Kabelnetz noch Schlagzeilen. Auf der Mattscheibe liefen zwar seit Jahren die gleichen Programme, doch hinter den Kulissen ging es zu wie in einem spannenden Western. Die Amerikaner Richard („Dick“) Callahan und John Malone wollten die Kabelnetze der Deutschen Telekom kaufen und mit Milliarden-Investitionen aufrüsten.
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