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News Archiv 2003

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Auch Kabel Deutschland verschlüsselt in Nagravision

07.08.2003

Nach Premiere hat sich nun auch der Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland für Nagravision als Verschlüsselungssystem entschieden.

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Primacom rüstet Leipziger Messe mit Wireless LAN aus

07.08.2003

Die Leipziger Messe und der private Kabelnetzbetreiber Primacom Region Leipzig haben einen Kooperationsvertrag geschlossen, der unter anderem die Ausstattung und Versorgung von Messen und Konferenzen mit drahtlosen Highspeed Internet-Anschlüssen beinhaltet.

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Deutscher Kabelverband stellt sich neu auf

29.07.2003

Der Deutsche Kabelverband hat einen neuen Präsidenten: Im Rahmen einer Mitglieder-versammlung löste Rüttger Keienburg, Kabel Deutschland, den bisherigen Präsidenten Ernst Uhlig ab. Uhlig will sich nach seinem Wechsel zur Kabel Deutschland auf seine neuen Aufgaben konzentrieren.
Präsident Rüttger Keienburg betont die Bedeutung des Kabelverbandes beim bundesweiten Umstieg von analoger zu digitaler Übertragung, an dem alle Mitglieder des Kabelverbandes  arbeiten.  Der neue Vorstand im einzelnen:

Rüttger Keienburg (Kabel Deutschland), Präsident
Reiner Dienlin (ish), Vizepräsident und Schatzmeister
Jan Rittaler (iesy), Vizepräsident
Georg Hofer (Kabel Baden-Württemberg)
Roland Steindorf (Kabel Deutschland)


Ish und Tele Columbus kooperieren beim Breitbandinternet

29.07.2003

Einer der größten bundesweit operierender Kabelnetzbetreiber in Deutschland, die Tele Columbus GmbH, hat mit dem nordrhein-westfälischen Kabelnetzbetreiber Ish einen langfristigen Kooperationsvertrag abgeschlossen.
Tele Columbus bezieht von Ish in NRW bislang analoge Fernsehsignale, digitale Fremdsprachenprogramme und - neu - jetzt auch das Ish-Hochgeschwindigkeits-Internet. Die Kooperationsvereinbarung betrifft das komplette Angebot der Dienste; die Kundenbeziehung (Vermarktung, Installation, Inkasso und Kundenservice) verbleibt bei Tele Columbus.


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Gemeinsamer Start von DVB-T in NRW und Norddeutschland

29.07.2003

Heute stellte die Landesanstalt für Medien in Düsseldorf ihr Umstiegsszenario für DVB-T vor. Dabei hoffen die Medienwächter am Rhein auf ihre Kollegen in Norddeutschland, die das digitale terrestrische Fernsehen parallel einführen sollen.
Der Grund: Die LfM erhofft sich dadurch eine Mitfinanzierung von DVB-T in NRW. Die Kosten für zwei Multiplexe im Raum Hannover/Braunschweig, Bremen/Unterweser, Hamburg/Lübeck und Kiel/Schleswig würden laut LfM 7,9 Millionen Euro betragen. 

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Ish-Kabel: Streit um Verschlüsselung

25.07.2003

Zwischen den beiden Kabelnetzbetreibern Ish und Kabel Deutschland ist scheinbar ein offener Streit ausgebrochen. Einem Bericht des Manager Magazins zufolge hat Ish eine einstweilige Verfügung gegen den größeren Mitstreiter beantragt. Offenbar können sich die Unternehmen nicht auf ein gemeinsames Verschlüsselungssystem einigen.

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DVB-T in Nordrhein-Westfalen: Start 2004?

13.07.2003

Das digitale terrestrische Fernsehen DVB-T könnte aus Sicht der Landesanstalt für Rundfunk NRW (LfM) bereits im Sommer 2004 in Nordrhein-Westfalen und in Norddeutschland starten.

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„DVB-T hat Stellung einer Markteinführung“

11.07.2003

Nach der Prüfung der Landesrechnungshöfe von Berlin und Brandenburg soll die Förderung von DAB und DVB-T aus Mitteln der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (MABB) gegen den Rundfunkstaatsvertrag verstoßen und somit unzulässig sein. MABB-Direktor Hans Hege erklärt im DIGITAL FERNSEHEN Interview seinen Standpunkt zu den Subventions-Streitigkeiten.

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Wie weiter mit dem TV-Kabelmarkt?

10.07.2003

Nach jahrelangem Stillstand und dem Verkauf der restlichen Kabelnetze ist wieder Schwung in die Entwicklung des deutschen Kabelmarktes gekommen, doch von "Deutschland, einig Kabelland" sind die Marktteilnehmer offenbar noch relativ weit entfernt.
Einen heftigen Schlagabtausch lieferten sich die Repräsentanten der Netzebenen 3 und 4, der Wohnungswirtschaft und der Programmanbieter am Dienstag beim Kabelforum in der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM), auf dem "die Zukunft der Breitbandkabelnetze im Wettbewerb der Multimediaplattformen" unter der Leitfrage "Deutschland, einig Kabelland?" diskutiert wurde.

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Landesrechnungshöfe beanstanden Finanzierung des Digitalen Rundfunks;

08.07.2003

In den vor wenigen Tagen veröffentlichten Berichten für 2003 kommen die beiden Landesrechnungshöfe bei der Prüfung der Förderung des Digitalen Radios (DAB) durch die Medienanstalt Berlin (MABB) übereinstimmend zu folgen-dem Ergebnis:
„Die gebührenfinanzierte Förderung privater Rundfunk-anbieter durch ermäßigte Ausstrahlungsentgelte verstößt gegen § 43 Satz 2 des Staatsvertrags über den Rundfunk im vereinten Deutschland (Rundfunkstaatsvertrag), wonach eine Finanzierung privater Veranstalter aus der Rund-funkgebühr unzulässig ist."

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