News Archiv 2004
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Kabelnetzbetreiber verschenkt Digitalreceiver
05.11.2004
Ein Kabelnetzbetreiber im Rhein-Main-Gebiet will seinen Kunden zum Start von DVB-T einen gratis Digitalreceiver für den Kabelempfang zur Verfügung stellen.
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EWT bietet Telefon über das TV-Kabel
05.11.2004
Durch den Einsatz moderner Voice over IP-Technologie will der Kabelnetzbetreiber EWT das größtenteils noch bestehende Ortsnetzmonopol der Deutschen Telekom AG aufbrechen.
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DVB-T: Anga erwirkt einstweilige Verfügung gegen Post
05.11.2004
Das Landgericht Bonn hat auf Antrag des Verbandes Privater Kabelnetzbetreiber (Anga) eine einstweilige Verfügung erlassen, mit der der Deutschen Post AG ihre Werbepraxis für DVB-T untersagt wird.
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FRK erwartet Kartellverfahren bei Neuordnung des Kabelmarktes
05.11.2004
Als Konsequenz aus der Ablehnung des Zusammenschlusses von Kabel Deutschland mit den übrigen ehemaligen Telekomtöchtern Ish, Iesy und Kabel BW durch das Bundeskartellamt erwartet der FRK-Kabelverband den Versuch einer Neuordnung des Fernsehkabelmarktes in Deutschland
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Am Montag startet das Digitale Antennenfernsehen (DVB-T) auch im Großraum Düsseldorf und dem Ruhrgebiet.
05.11.2004
Dann können 14 Millionen Haushalte in Nordrhein-Westfalen DVB-T über die Dachantenne ihrer Häuser empfangen, erklärte Projektleiter Joachim Bareiß der in Düsseldorf.
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TV-Kabelnetzbetreiber prüfen Fusion im kleineren Stil
14.10.2004
Die kleineren Wettbewerber halten eine Konsolidierung für notwendig. Ish hat dabei gleich zwei attraktive Optionen.
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Aufbruchstimmung in der Kabelbranche
06.10.2004
In der Studie "Solon European Cable Survey 2004 - 2009" wird die Aufbruchsstimmung der Kabelbranche sehr deutlich.
Bereits heute werden 23% des Umsatzes mit Internet und Bezahlfernsehen gemacht, schon 2006 sollen dies 36% sein. Wesentlicher Treiber hierfür ist der Umsatz mit schnellen Internetanschlüssen, der fast ein Fünftel der Umsatzbasis ausmachen soll. Aber auch das digitale Fernsehen wird wachsen: bis 2006 wird es zu einer Verdreifachung der digtialen Kabelnutzer kommen, der Umsatz soll hier um 50% zunehmen.
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Die Zukunft der Kabelnetze ist wieder unklar
05.10.2004
Seit Jahren schon ringen Investoren mit dem Bundeskartellamt um die Macht über die deutschen Kabelnetze. Zu verlockend erscheint es, den Zugang zu derzeit rund 17 Millionen Kabelhaushalten zu kontrollieren. Nun sind aber auch die Monopol- Träume des Marktführers Kabel Deutschland GmbH geplatzt. Auf Druck des Kartellamts musste das Unternehmen seine Pläne aufgeben, die drei Konkurrenten zu übernehmen.
Wie es nun vor allem mit den kleineren Anbietern weitergeht, ist offen.
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KDG-Chef Steindorf bald weg?
05.10.2004
Nach der Nichtgenehmigung der KDG-Fusionswünsche mit ish, iesy und Kabel BW hatte KDG den Fusionsantrag beim Bundeskartellamt zurückgezogen. Damit ist die Sache aber für die KDG noch nicht zu Ende.
Die KDG-Geschäftsführung ging mehr als ungeschickt mit dem Thema um und brachte fast die gesamte Nation gegen sich auf. Seit Monaten sprach man nicht mehr mit den privaten Fernsehveranstaltern Deutschlands, also mit der ProSiebenSAT.1-Gruppe und RTL. Dabei wäre es für die KDG sicherlich besser gewesen, hätte man sich schon vor Monaten mit den Privaten über die Digitaleinspeisung in die KDG-Netze geeinigt. Hat man aber nicht, weil man bei der KDG mit dem Kopf durch die Wand wollte. So wurde dem Kartellamt die unverschlüsselte Digitaleinspeisung der Privaten lediglich bis zum Jahre 2007 zugesagt.
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Kabelnetzbetreiber erwarten Wachstum bei schnellen Internetzugängen
05.10.2004
Die europäischen Kabelnetzbetreiber machen derzeit 23 Prozent ihres Umsatzes mit Internet und Bezahlfernsehen. Dieser Anteil soll im Jahr 2006 etwa 36 Prozent betragen. Das geht aus der Studie European Cable Survey 2004-2009 der Consulting-Firma Solon hervor. Internetanschlüsse sollen dann knapp ein Fünftel der gesamten Umsatzbasis ausmachen. Beim digitalen Fernsehen erwarten die Marktbeobachter bis 2006 eine Verdreifachung der Nutzer und einen Umsatzzuwachs von 50 Prozent. Zusätzlich setze die Branche auf Telefonie per Kabel. Die meisten Kabelnetzbetreiber würden laut Studie bis 2006 Voice-over-IP einführen.
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